Energieberatung

Täglich hören wir von steigenden Rohstoffpreisen, Erhöhung des CO² Wertes und der Verringerung der Ressourcen.

Energieberatung

Die Frage des Energieverbrauches innerhalb einer Wohnung wird immer wichtiger.

Täglich hören wir von steigenden Rohstoffpreisen, Erhöhung des CO² Wertes und der Verringerung der Ressourcen. Eine Entwicklung, die es immer wichtiger werden lässt, den Energieverbrauch zu überdenken.

Unsere Wohnungen sollen immer weniger Energie verbrauchen.

Nur den richtigen Weg zu finden und zu beschreiten ist schwer.

Die Schwierigkeit ist, auf der einen Seite den Energiebedarf des Gebäudes zu verringern, ohne die Struktur des Gebäudes zu zerstören.

Alle Gebäude sollen nach einem normierten Verrechnungsverfahren bewertet werden, um den Energiebedarf zu ersehen.

Der größte Teil des Wohnungsbestandes der Bundesrepublik Deutschland wurde in einer Zeit gebaut, in denen auf den Energieverbrauch eines Gebäudes keine Rücksicht genommen wurde.

Das erst in den letzten Jahrzehnten aufkommende Bewusstsein des Menschen für die Umwelt, hat den Energieverbrauch in die Gedankengänge des Einzelnen gebracht. Es werden Alternativen zu dem alten Energieträgern (Holz, ÖL oder Gas) gesucht, wobei die Energiekosten auch in die jeweilige Überlegung zur Wahl des Energieträgers mit einbezogen werden.

Gebäude die den zweiten Weltkrieg überstanden haben, sind gesondert zu betrachten. Wir reden über Gebäude, die von ca. 1950 bis weit in die 80er errichtet wurden.

Die Energiekrise hat das Bewusstsein für den Energieverbrauch bei den Menschen geweckt. Gleichzeitig hatte auch der Gesetzgeber bis dahin keine Veranlassung regulierend einzugreifen.

Doch gerade diese Häuser sind mittlerweile in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Hier besteht die Möglichkeit mit den richtigen Maßnahmen etwas für den Energieverbrauch des Hauses zu tun. Werden die Kosten der anstehenden Renovierung von den Kosten z.B. einer Dämmmaßnahme abgezogen, ist der Mehraufwand nicht mehr so erheblich.

Durch den richtigen Einsatz von Dämmung und/oder Erneuerung der Wärmeerzeuger und Fenster kann ein erheblicher Einspareffekt an Energie erzielt werden. Es kann nicht nur der Energieverbrauch des Hauses gesenkt werden, vielleicht lassen sich durch einen Wechsel des Energieträgers die Kosten weiter senken. Sicherlich hat jeder schon einmal von den verschiedenen Maßnahmen gehört, wie der Energieverbrauch eines Gebäudes reduziert werden kann. Die Bekannteste ist die Dämmung der Außenfassade. Bei Außenrenovierungen werden die Fassaden gestrichen, oftmals ist es vom Aufwand her gering gleichzeitig eine Außendämmung anzubringen. Die Kosten werden sicherlich gegenüber einem reinen Anstrich steigen, aber die Mehrkosten lassen sich über die Energieeinsparung wieder amortisieren.

Aber sicherlich ist dies nicht die einzige Möglichkeit.

Es gibt noch mehr Möglichkeiten den Energieverbrauch eines Gebäudes zu reduzieren und somit den eigenen Geldbeutel zu schonen. Sicherlich nicht ohne zusätzliche Investitionen. Aber diese Investitionen sollten sinnvoll eingesetzt sein und vor allem in einer überschaubaren Zeit auch einen Spareffekt erbringen.

Fragen Sie einen Gebäude-Energieberater der nicht nur über die Dämmeigenschaften der erhältlichen Stoffe urteilen kann, sondern auch die Technik innerhalb des Gebäudes in seine Analyse mit einbezieht.

 

Energiepass

Der Energiepass ist nunmehr in aller Munde.

Der Gesetzgeber schreibt für Wohngebäude ab Juli 2008 die Ausstellung eines Energiepasse, wenn sie neu vermietet, verpachtet oder verkauft werden, für Häuser und Mietwohnungen vor.

Grundlage für die Erstellung ist das verbrauchs- oder bedarfsorientierte Berechnungsverfahren.Beide Berechnungsverfahren sind zur Zeit zugelassen.

Da die Aussagefähigkeit der jeweiligen Berechnungsverfahren unterschiedlich ist, können sicherlich auch die jeweiligen Ergebnisse nicht miteinander verglichen werden.

  • 1. Im verbrauchsorientierten Berechnungsverfahren werden die Verbrauchsdaten der Wohnung der letzten drei Jahre als Grundlage verwendet.
  • 2. Beim bedarfsorientierten Berechnungsverfahren werden die tatsächlichen Bedarfswerte der Wohnung / Hauses als Grundlage herangezogen. Außenwände, Decken usw. werden auf Ihren Aufbau hin betrachtet und in der Berechnung berücksichtigt.

Da der Aufwand einer bedarfsorientierten Berechnung größer ist, sind selbstverständlich auch die Kosten zur Erstellung des Ausweises höher.
In wieweit das verbrauchsorientierte Berechnungsverfahren sinnvoll ist muss jeder selbst entscheiden, da hierbei der Durchschnittswert der letzten drei Jahre des alten Mieters berücksichtigt wird.

Was ist aber wenn der „alte Mieter“ eine Person war, und der „neue Mieter“ eine drei köpfige Familie ist, kann dann der Energieverbrauch überhaupt noch gleich bleiben?

Da das bedarfsorientierte Berechnungsverfahren nur die Gebäudebestandteile berücksichtigt, sind die Ergebnisse wohl aussagekräftiger, da das Nutzungsverhalten im laufe der Berechnung normiert wird.

Wenn Sie nähere Informationen möchten, nehmen Sie mit uns Kontakt auf und wir werden Ihnen die entsprechenden Unterschiede erklären, um Ihnen eine Entscheidungshilfe zu geben.

 

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